Augenbrauepiercing info

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Augenbrauenpiercing Informstionen! 

Augenbraue-Piercing:

Eines der häufigsten Piercings.
Dieses Piercing ist harmlos, der Stich relativ schmerzfrei.
Seltenes Problem: Das Herauswachsen des Piercings.
Ansonsten gibt´s bei richtiger Pflege kaum Probleme.

PIERCING-GERMANY.COM empfiehlt:
Stärke 1,2 mm
Bananen 6 bis 12mm Länge und Kugeln.
Piercing-Ringe (Tuc Ringe, Circular Barbell, Ringe mit Edelstein und Multi-Jeweled Gold Ringe  ) 6 bis 12 mm Innendurchmesser.
Bananen mit einer oder zwei Spitzen... usw.
Für das Erstpiercing Titan-Hochglanzpoliert (Titanium-Highline) oder 18kt/ 750er Gold verwenden !

Pflege des Augenbrauen-Piercings:

Keine "scharfen" Seifen, Duschgels, Deodorants oder Kosmetika etc. verwenden.

4-Wochen keine Wannenbäder, Solarium, Schwimmbad und keine Sauna
Salz, bzw. Meerwasser ist meist problemlos.
Wenn das Piercing trotzdem nicht abheilt und herauswächst, rechtzeitig raus nehmen um Narbenbildung zu vermeiden.

An Wundrändern bilden sich Krusten aus Lymphflüssigkeit und Blut. Reinigung mit Octenisept aus der Apotheke oder Teebaumöl.

Das Augenbrauenpiercing ist trotz verheerender Pressemitteilungen in der Boulevardpresse ein Piercing, das sich mehr und mehr durchsetzt, da es zu denen gehört, die schnell und ohne Komplikationen abheilen. Ohnehin stellen wir in dieser Reihe nur Piercings vor, die bei korrekter und professioneller Ausführung keinerlei Gefahr für Leib und Leben darstellen, nicht zu Behinderungen oder Beeinträchtigungen im Alltag führen und in der Regel problemlos verheilen. Die Abheilzeit beim Augenbrauenpiercing ist mit durchschnittlich 6 bis 8 Wochen relativ kurz. Das Schmerzempfinden beim Stich ist eher auf der unteren Skala anzusiedeln, wobei es grundsätzlich natürlich schwierig ist, allgemeingültige Aussagen zum Schmerzempfinden zu machen – jeder Mensch ist anderes und jeder empfindet den Schmerz eben anders, Ein Augenbrauen-Piercing kann unter Umständen, genauso wie ein Bauchnabel- oder Brustwarzen-Piercing, nach einiger Zeit vom Körper abgestoßen werden bzw. herauswachsen. Dieser Vorgang ist nicht schmerzhaft, endet jedoch leider damit, daß beim Erreichen einer gewissen Kürze des Stichkanals der Schmuck wegen Verletzungsgefahr herausgenommen werden muß. Eventuell können nach dem Herauswachsen kleine Narben zurückbleiben, die oft jedoch von den Augenbrauen überdeckt werden. Bezüglich der Platzierung des Schmuckes sollte das Piercing nicht weiter außen als dem Punkt oberhalb des Augenwinkels gestochen werden. Nach innen, in Richtung Nasenwurzel, erhöht sich die Spannung der Haut, wodurch auch die Wahrscheinlichkeit des Herauswachsens ansteigt. Worauf jeder Kunde vor dem Piercing hingewiesen werden sollte, ist, dass es in seltenen Fällen durch Verletzung eines Gefäßes zu einer Blutung kommen kann, die aber problemlos durch Kompressen innerhalb von ein, zwei Minuten wieder gestillt werden kann. Es ist auch möglich, dass es durch eine Blutung nach innen zu einem dicken »Blauen Auge« kommen kann. Dieser Fall ist jedoch äußerst selten, die Wahrscheinlichkeit ist kaum noch in Prozentpunkten auszudrücken. In der Regel blutet dieser Stich aber überhaupt nicht. Innerhalb der Abheilzeit kann es zu Verletzungen kommen, die man sich z.B. im Schlaf oder Sport zuzieht. Diese können Entzündungen hervorrufen, die bei sachgerechter Behandlung aber nach 1-3 Tagen wieder abklingen. Verschleppt werden darf eine Entzündung bei Piercings natürlich auf gar keinen Fall. Es können sowohl Ringe als auch Stäbe eingesetzt werden, wobei bis zur kompletten Stabilisierung des Stichkanals zu möglichst leichten Materialien wie z.B. Titan-Hochglanzpoliert zu raten ist. Gewarnt werden muss auch hier vor Billigschmuck, in dem teilweise hohe Mengen an Nickel, Cadmium, Blei u.a. enthalten sind. Bei der korrekten Platzierung von zugelassenem Schmuck sind dagegen keinerlei Vergiftungen oder anderweitige Komplikationen möglich, wie sie leider immer wieder durch die Presse geistern. Eine weitere Meldung, die oft aus der Horrorkiste gekramt wird, ist die Verletzung des Sehnervs oder die Gesichtslähmung. Eine Verletzung des Sehnervs ist völlig ausgeschlossen, von Verletzungen des Lidhebermuskels, die dazu führten, dass das Auge nicht mehr geöffnet werden konnte, wurde von Amateur-Piercings berichtet, bei denen das Augenlid und nicht die Augenbraue durchstochen wurde. Solch ein schwachsinniges Piercing wird jedoch von keinem professionellen Piercer durchgeführt werden, zumal es auch unweigerlich den Augapfel schädigen würde. Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass die hier genannten Daten und Angaben bezüglich Abheilzeit, Schmerzempfindung oder auch Komplikationen auf Jahrelangen Erfahrungswerten beruhen und als Durchschnittswerte zu verstehen sind, die nicht notwendigerweise auf jede Person zutreffen.

Titan-Hochglanzpoliert
Schon lange wird Titan in der Medizin und seit einigen Jahren auch im Bereich Piercing wegen seiner außerordentlichen Eigenschaften erfolgreich eingesetzt:

  • es ist um die Hälfte leichter als Stahl
  • es ist biokompatibel
  • es oxidiert / korrodiert nicht
  • die Oberfläche kann nachhaltig bearbeitet werden
  • es besitzt eine sehr hohe Formbeständigkeit
  • es kann anodisiert werden (bietet ein breites Spektrum an Oberflächenfarben)
  • es ist nickelfrei

Aber, das gilt nicht für jedes Titan, denn: Titan ist nicht gleich Titan! Möchte man Titan nun mit Titan vergleichen, muss man etwas in die Materie einsteigen – ausschlaggebend ist die Legierung, Klassifizierung, die Oberflächenverarbeitung und die Körperverträglichkeit.
In der Tabelle der Elemente findet man Titan unter der Nummer 22, sein chemisches Kürzel ist "Ti". Titan wird in unterschiedlichen Formen verarbeitet. Der aktuelle Titan-Leitfaden umfaßt z.Zt. etwa 1000 Seiten. Wir setzen nur Titanlegierungen der Bezeichnung Ti6AL 4V Eli (grade 23 surgical titanium) für alle Titanschmuck-Artikel ein, weil diese Qualität ein international anerkannter Standard für Implantationszwecke ist. Das "Eli" steht für "Extra low interstitial" und bezeichnet eine spezielle Veredlung in der Fertigung, die für extrem wenig Verunreinigung steht. Schrittmacher und Prothesen werden aus Titan Ti6AL 4V Eli (G23) hergestellt und sind erfolgreich in Millionen von Menschen implantiert worden. Seine Biokompatibilität ist vielfach dokumentiert und international medizinisch anerkannt. Titan Ti6AL 4V Eli (G23) hat den Präfix "F" in der ASTM (F-136). Dies bedeutet, dass es den höchsten Status bei medizinischen Materialien hält. Momentan existiert keine höhere Qualifikation. In Deutschland erfüllt unser Titan die anforderungen der Norm ISO 5832-3.
Die passive Oxyd Schicht auf dem Titan Ti6AL 4V Eli (G23) ist beinahe 3 mal so stark wie bei dem kommerziell reinen Titan G1 (ca.82 zu 32) Dieser umschließende Oxydfilm, mit seiner extrem niedrigen Löslichkeit und hohen schützenden Wirkung, ist es, der das Material mit der hohen Korrosionsresistenz ausstattet. Auch ist Titan Ti6AL 4V Eli (G23) nur halb so schwer wie Niobium, erheblich härter und chemisch extrem stabil. Aus all diesen Faktoren resultiert eine längere und bessere Farbperformance. Titan Ti6AL 4V Eli (G23) ist nickelfrei und kann für primäre Piercings entsprechend der EU Nickel Richtlinien eingesetzt werden.
In klinischen Studien mit menschlichen Blutmonozyten wurde gezeigt, das Titan Ti6AL 4V Eli -Partikel nicht toxisch sind. Weiterhin ist das Legierungselement Vanadium in der Oberflächen-Oxydschicht nicht vorhanden. Titan Ti6AL 4V Eli (G23) besitzt eine doppelt so hohe Formbeständigkeit wie das Titan G1, erzielt exzellente repassivative kinetische Werte. Unterbrechungen (Risse, Kratzer) in der Oxydschicht werden bei Luft oder Wasserkontakt unverzüglich geschlossen. Es hat eine höhere Korrosionsresistenz als rostfreier Stahl und wurde von der FDA für den Einsatz in künstlichen Herzklappen, als Rahmenmaterial für Herzschrittmacher und viele andere Implantate zugelassen. Titan Ti6AL 4V Eli (G23) ist eine fortschrittliche und hochwertige Titanlegierung, mit Materialkosten bis zu 100% höher als die von kommerziellen Titanlegierungen (Grade 1-4). So wurde Titan Ti6AL 4V Eli (G23) von der Vereinigung Professioneller-Piercer Amerikas als das Material eingestuft, welches für den Ersteinsatz beim Piercen geeignet ist und empfohlen wird.
Die Oberflächenbeschaffenheit des Materials ist von immenser Wichtigkeit bei körperinternen Anwendungen. Titan mit grober Oberfläche wird bei dentalen Rekonstruktionen verwendet, da es sich ohne weitere Beschichtung mit dem Knochen „verbindet“. Der zahnmedizinische Standard kann jedoch nicht ohne weiteres für den Piercingschmuck übernommen werden (weil eben hier keine "Verbindung" gewünscht ist).

UNPOLIERTES TITAN DARF NICHT FÜR PIERCING BENUTZT WERDEN!

Gerade beim Piercingschmuck zum Ersteinsatz ist die Oberflächen- Beschaffenheit wesentlich. Desto glatter und geschlossener die Oberfläche, desto problemloser kann die Wunde heilen (Kratzer und Riefen können den Stichkanal reizen, Bakterien, Keime und Krankheitserreger können sich in Kratzern und Riefen festsetzen). Das von uns verwendete Titan Ti6AL 4V (G23) erzielt Bestwerte zur Oberflächengüte. Uns ist kein vergleichbares Material bekannt (z.B. Stahl 316 LVM), dass in den entscheidenden Werten Rauhigkeit, Geschlossenheit und Glattheit bessere Werte erzielt.
Laut Dokumenten, die für ein internationales Symposium über Biomaterialien veröffentlicht wurden, rangiert Titan unter den fünf besten körperverträglichen Elementen, die auf der Erde vorkommen (die vier anderen sind: Niobium, Zirconium, Tantalum und Platinum). Trotzdem muss beachtet werden, dass verschiedene Legierungen und Klassifizierungen unterschiedliche Eigenschaften haben. Besonders bei Körperschmuck muss auf die Spezifikation geachtet werden. Vorsicht bei Schmuck, bei dem das Material nur als "Titan" bezeichnet wird. Eine Spezifikation sollte immer angegeben werden.
Wir verwenden Titan Ti6AL 4V Eli (G23), da es über eine bewiesene Körperverträglichkeit verfügt, sicher und beständig ist. Da Titan ein reaktives Metall ist, kann es durch chemische Elektrolyse eloxiert werden, wobei eine dünne Oxydschicht entsteht. Das eigentliche Material verändert seine Farbe nicht. Das durchsichtige Oxyd erzeugt Interferenzfarben und durch die Besonderheit des Lichteinfalls entsteht bei Reflektion und bei Brechung der Eindruck einer farblichen Veränderung (Schwarz und Gold wird durch ein anderes Verfahren hergestellt, siehe hierzu Blackline und Zirconline!). Diese wird durch die Reflektion von weißem Licht durch die Ti-Oxydschicht hervorgerufen, ähnlich wie bei einem Ölfilm auf einer nassen Straße. Die anodisierte Schicht ist völlig verträglich, da es sich um Ti-Oxyd handelt. Die hierdurch erzeugten Farben sind nicht permanent.
Anodisierter Titan-Schmuck kann, entgegen umgehender Gerüchte, in primären (ERSTEINSATZ) und auch heilenden Piercingöffnungen eingesetzt werden, ohne unerwünschte Nebeneffekte.
Piercing-Germany Titan Hochglanzpoliert Ti6AL 4V Eli (G23) ist die erste Wahl zum Ersteinsatz
- Material höchster Güte für eine bestmögliche Verträglichkeit
- Bestwerte in der Oberflächenbeschaffenheit
- Verarbeitung, Design und Geometrie für schöne und problemlose Piercings

 

Implantanium

  • Absolute Einhaltung der EU-Nickel-Richtlinien.
  • Fast 1000 % mehr Korrosionsbeständigkeit als 316 LVM Chirurgenstahl.
  • 10000 % mehr Korrosionsbeständigkeit als koreanischer 303 Rostfreier Stahl.
  • Biokompatibilität geprüft - ISO 10993-5.
  • Ultrahelle superglatte Oberflächenstrukturen.

Implantanium® ist weltweit als Ersteinsatz beim Piercen anerkannt. 

Steel Basic Line (Chirurgenstahl)

Auf Eisen basierende Legierungen haben eine über 300 Jahre alte medizinische Geschichte. Erstmals 1666 hat Fabricius den Gebrauch von Drahtschlaufen zum Verschließen von Wunden beschrieben. 1886 wurde berichtet, dass Stahlplatten benutzt wurden, um Knochenbrüche zu fixieren. 1916 schließlich wurde korrosionsresistenter und rostfreier Stahl entwickelt mit einem Minimum von 10,5% Chrom.1947 empfiehlt das "American College of surgeons" den Einsatz von rostfreiem Stahl für biomedizinische Implantationen. In der Medizin wird heute rostfreier Chirurgenstahl (316L) vielfach eingesetzt, z.B. als Knochenfixierungsschrauben, Nadeln, Knochenplatten, Ganzgelangprothesen, Knochennägel, Drähte, mandibulare Maschendrahtprothesen, Nähte, Klammern, neurochirurgisch und microvaskulär, und als Herzschrittmacherelektroden. Rostfrei wird der Stahl durch eine nicht sichtbare, an der Oberfläche haftenden, mit Chrom angereicherten, Oxid-Schicht.
Basierend auf seiner Zusammensetzung wird rostfreier Stahl in vier generelle Klassen kategorisiert: Stahl der 200er Serien enthält Chrom, Nickel und Mangan, Stahl der 300er Serie enthält Chrom und Nickel, 400er Serien Stahl enthalten Chrom und Stahl der 500er Serien nur einen geringen Anteil an Chrom. Die meisten korrosionsresistenten Stahle gehören zu den 300er Serien und sind folglich auch in der medizinischen Implantation und im Körperschmuck sehr populär. Doch nicht alle Stahle der 300er Serien sind geeignet für den Einsatz als Piercings. Wir benutzen drei Chirurgenstahle für unseren Piercing-Schmuck: Komposition D Implantatstahl, 316L Chirurgenstahl und 316LVM Chirurgenstahl. Die Normen ASTM 138-F und ISO 5832-1 werden erfüllt. Obwohl alle Nickel enthalten, geben sie diesen jedoch nicht als Nickelsalze an den Körper ab, oder verursachen "Nickelkontakt-Dermatitis". Uns liegen Ergebnisse von unabhängigen Laboren vor, die zeigen, dass die Nickelabsonderung unter 0.01 ug/cm2/Woche liegt. Alle unsere ausgelieferten Stahle erfüllen die anerkannten Kriterien der EU Nickel Direktive und können zeitlich unbegrenzt wieder weltweit als Piercing Ersteinsatz benutzt werden.
Piercing-Germany Implantatstahl ist 20mal teurer als gewöhnlicher 316er Stahl. Wichtig ist das der verwendete Stahl die ASTM 138-F oder ISO 5832- 1 erfüllt und nach DIN Norm EN 1811 geprüft wurde! Wir empfehlen zum Ersteinsatz Titan-Hochglanzpoliert 6AI 4V Eli (G23) Optimale Materialeigenschaften und beste Oberflächengüte – nachgewiesen durch wissenschaftliche Test.

Titan Zirconline®
Zirconline ist eine einzigartig körperverträgliche Beschichtung (Formula) - aufgebracht auf chirurgischem Titan-Körperschmuck. Alle originalen Zirconline Piercing-Schmuckstücke bestehen aus Titan 6AL4Veli (G23), ionisch umgeben mit einer 5 (micron) Zirconium-Nitrid-Beschichtung.
Zirconium Nitrid wurde von einem unabhängigen biologischem Testlabor die Körperverträglichkeit (Biokompabilität) für äußerlich und innerlich angewandten medizinischen Instrumenten, welche mit Knochen, Haut, Gewebe oder Blut in Kontakt treten, bescheinigt.
Alle Zirconline Körperschmuckartikel besitzen eine nach dem Verfahren der Physikalischen Vakuumbeschichtung aufgebrachten Zircon-Nitrid-Schicht. Nach Temperierungs- und Plasmaätz-Prozessen wird aus der Verbindung von Zirconium und Stickstoff die superharte Zirconium-Nitrid-Schicht geformt. Diese Behandlung im Vakuum gibt dem Schmuck eine extrem glänzende, goldfarbene Oberfläche.
Zirconline ist luxuriös, farbkräftig, beständig und körperverträglich. Zirconline kann ebenfalls autoklaviert werden - ohne negative Effekte auf das Material. Es besitzt einen sehr niedrigen Abriebskoeffizienten.

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